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134. Jahreshauptversammlung 10.03.2018

Die Berichte von Kassier, Zeugwart, Atemschutzwart, Kommando, Ausbildung, Jugend und Bewerbswesen ließen das Jahr 2017 nochmals Revue passieren. So hatten wir im abgelaufenen Jahr 42 Einsätze, davon 10 Brandeinsätze zu bewerkstelligen. Bei 17 Übungen und 7 Atemschutzübungen wurde der Ernstfall geprobt. Insgesamt wurden 7493 Mannstunden im Dienste des Brandschutz und der Sicherheit der Marktgemeinde Ampflwang aufgebracht. Angelobt und von der Jugend in den Aktivstand übernommen wurde Linda Leeb. Befördert zum Feuerwehrmann wurden Linda Leeb und Moritz Khor, zum Hauptfeuerwehrmann Carina Fürtbauer, Simon Bergmaier, Markus Schachermeier, Daniel Johne und Patrick Watzinger, zum Löschmeister Hubert Kaltenbrunner. Die Bewerbsgruppe der aktiven Mannschaft absolvierte 4 Bewerbe. Moritz Khor konnte beim Landefeuerwehrbewerb das Leistungsabzeichen in Bronze erlangen. Das Leistungsabzeichen in Gold meisterte Christoph Spatt. Die Jugendgruppe nahm an 2 Bewerben teil. Da die Jugendgruppe leider nach wie vor keine vollzählige Bewerbsgruppe stellen kann, konnten die Bewerbe nur mit Jugendlichen von anderen Feuerwehren absolviert werden. Neben den Bewerben wird in der Jugendarbeit sehr viel Wert auf ein aktives Rahmenprogramm gelegt. So wurde ein Spieleabend und ein Dartturnier mit dem Roten Kreuz veranstaltet. Den Höhepunkt stellte das Jugendlager in St. Georgen dar. Wandertage im Sommer und Rodeln im Winter runden das Programm ab. Ehrengäste aus anderen Rettungsorganisationen und unser Abschnittsfeuerwehkommandant überbrachten uns die neuesten Informationen aus ihren Bereichen. Abschließend bedankte sich unsere Frau Bürgermeister für die erbrachte Leistungen, unser Engangement und unsere Einsatzbereitschaft für das Wohl der Ampflwanger Bevölkerung.

Heißausbildung Atemschutzträger 03.03.2018

Unsere Partnerfeuerwehr FF Altenmarkt/Bayern konnte einen Termin in der Brandsimulationsanlage der FF Stadt Osterhofen arrangieren. In dieser mit Gas befeuerten Anlage lernen Atemschutzträger mit körperlichen und psychischen Belastungen während eines Brandeinsatzes umzugehen. Bei einer mittleren Temperatur von 350°C üben die Atemschutztrupps Löschtechniken und entwickeln ein Gefühl für die Physik eines Feuers. Weiters wird durch die enorme Hitzebelastung ein realitätsnahes Bewegen im Brandherd vermittelt.

 

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